BMAS

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) ist ein Bundesministerium der Bundesrepublik Deutschland.

 

Das BMAS ist innerhalb der Bundesregierung verantwortlich für Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsrecht und Arbeitsschutz genauso wie für Rente und soziale Sicherung. Das BMAS ist bemüht, seine internationalen Zusammenarbeiten auszuweiten und das deutsche Arbeitsvermittlungmodell, nach dem Vorbild der Bundesagentur für Arbeit, ins Ausland zu tragen.

 

www.bmas.de

BMAS
concern

concern

con­cern ist eine Bera­tungs­ge­sell­schaft mit Schwer­punkt im Bereich Cor­po­rate Responsibility-Management mit Sitz in Köln. Sie wurde 2010 als Spin-Off des renom­mier­ten „Phi­lo­so­phy & Economics“-Programms der Uni­ver­si­tät Bay­reuth gegründet.

con­cern bie­tet indi­vi­du­elle Leis­tun­gen zu den The­men Bera­tung, Mes­sung und Aus­bil­dung, um Unter­neh­men in der Ent­wick­lung und erfolg­rei­chen Umset­zung von CR-Strategien ent­lang der gesam­ten Wert­schöp­fungs­kette zu unter­stüt­zen. Unsere Aus­bil­dungs­an­ge­bote befä­hi­gen Füh­rungs­kräfte und Mit­ar­bei­ter, die Band­breite der CR-Instrumente zu ver­ste­hen und umzusetzen.

Unser inter­dis­zi­pli­nä­res Team kom­bi­niert wis­sen­schaft­li­che Exper­tise mit pro­fun­der Manage­ment- und Bera­tungs­er­fah­rung und einer unter­neh­me­ri­schen sowie pra­xis­ori­en­tier­ten Arbeits­weise. Unser Bera­tungs­an­satz inte­griert For­schungs­er­kennt­nisse und ver­bin­det Stra­te­gie­be­ra­tung mit Umset­zungs­kom­pe­tenz. Es ist uns beson­ders wich­tig, indi­vi­du­ell auf die Bedürf­nisse unse­rer Kli­en­ten einzugehen.

www.concern.de 

 

Deutsches Global Compact Netzwerk

Das Deutsche Global Compact Netzwerk (DGCN) ist ein unabhängiges, offenes und transparentes Multi-Stakeholder Forum, in dem sich die deutschen Teilnehmer am UN Global Compact (GC) aus den Sektoren Wirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft für die Umsetzung und breite Förderung der 10 Prinzipien des Global Compact und der Ziele der Vereinten Nationen engagieren. Als umsetzungsorientierte Lern- und Dialogplattform stellt das DGCN Informationen und Instrumente zur Verfügung, fördert die Verbreitung guter Beispiele und bietet einen Rahmen für vertrauensvollen Austausch zwischen den Teilnehmern.

Dem Global Compact liegt international und in Deutschland das Prinzip der freiwilligen Selbstverpflichtung zugrunde. Dabei verpflichten sich Unternehmen explizit, universelle Grundregeln, die vielfach im nationalen Recht verankert sind, auch dort zu achten und zu fördern, wo diese nicht oder nicht vollständig umgesetzt werden. Auf dieser Grundlage sollen Unternehmen mit Unterstützung zivilgesellschaftlicher Organisationen, öffentlicher Institutionen und anderer wichtiger Stakeholder zu einer nachhaltigen Entwicklung in Deutschland und weltweit beitragen. 

Deutsches Global Compact Netzwerk
Deutsche Umweltstiftung

Deutsche Umweltstiftung

„Hoffnung durch Handeln“ – dies ist das Motto der am 31. März 1982 in Mainz gegründeten und als gemeinnützig anerkannten Deutschen Umweltstiftung. Die Deutsche Umweltstiftung ist ungebunden, politisch und wirtschaftlich unabhängig. Hinter der Deutschen Umweltstiftung stehen aktuell 1.788 Stifterinnen und Stifter (Stand: 22.03.2013). Damit ist sie nach Zahl der sie tragenden Personen die größte - und übrigens auch älteste - deutsche Bürgerstiftung.

www.deutscheumweltstiftung.de 

Deutscher Nachhaltigkeitskodex

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) bietet einen Rahmen für die Berichterstattung nichtfinanzieller Leistungen und kann von Organisationen und Unternehmen jeder Größe und Rechtsform genutzt werden. Die Bearbeitung des DNK ist einfach handhabbar: Um ihn zu erfüllen, erstellen Anwender eine Entsprechenserklärung zu den 20 DNK-Kriterien. Ergänzend berichten oder erklären sie ausgewählte Leistungsindikatoren der Global Reporting Initiative (GRI) und der European Federation of Financial Analysts Societies (EFFAS). Die DNK-Entsprechenserklärungen werden insbesondere von Akteuren des Kapitalmarktes zur Bewertung von Nachhaltigkeitsleistungen der Unternehmen genutzt.

Entwickelt wurde der Nachhaltigkeitkodex vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE). Dieser wurde erstmals im April 2001 von der Bundesregierung berufen. Ihm gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an. Der Rat entwickelt Beiträge für die Umsetzung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, benennt konkrete Handlungsfelder und Projekte und verfolgt die Aufgabe, Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel setzt die nationale Nachhaltigkeitsstrategie fort und hat den RNE zum 1. Juli 2013 für weitere drei Jahre berufen.

deutscher-nachhaltigkeitskodex.de  

Deutscher Nachhaltigkeitskodex
WeSustain

WeSustain

WeSustain ist Projektträger für den CR-Kompass und entwickelt Software-Lösungen für das Nachhaltigkeits-Management in Unternehmen. Das Lösungsspektrum deckt alle notwendigen Handlungsfelder des modernen Nachhaltigkeits-Managements ab. Die Breite und Tiefe der Lösungen bildet das Alleinstellungsmerkmal von WeSustain als Komplettanbieter. Das Unternehmen gilt als führender Anbieter für Enterprise Sustainability Management (ESM).

www.wesustain.com